EXISTART
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container/containments  
Serie -Sidepanel- Wasser, Oel, Stahlblech

 

 

'TRANSATLANTIC ARTIST' BREAKFAST
24. - 26. Oktober 2003

residency / exposition in Sculpture Space in Utica, New York, USA
concept und idea: Maica Evers, internet technology: c-base/berlin
www.sculpturespace.org
www.c-base.org

 

Container Utica



10:00 a.m. Artists Breakfast in Utica
16:00 p.m. Artists Breakfast in Berlin
Freitag    24.10.03 16.00 h - 20.00 h Breakfast 1. Tag
Samstag  25.10.03 16.00 h - 20.00 h Breakfast 2. Tag
Sonntag   26.10.03 16.00 h - 20.00 h Breakfast 3. Tag

Eingeladen sind Künstler aus Berlin, bzw. Künstler, die in Berlin arbeiten.


Video Projekt mit Sandra Stephens, Kevin Curran und Maica Evers



       


  

Während um 10.00 h AM in Utica, NY, USA Künstler und Freunde von Sculpture Space sich zum Frühstück im blauen Container treffen, wird zeitgleich bei einer Zeitverschiebung von sechs Stunden um 16.00 h Nachmittag zum Frühstück in Berlin auf dem Alexanderplatz eingeladen.

Gemeinsames Frühstück am runden Tisch in Utica und Berlin. Raum und Zeit übergreifende Diskussionsrunde zwischen Künstlern in Utica und Künstlern in Berlin. "Der Letzte macht das Licht aus" (Berliner Mauergraffiti).
  


  
Container2003
Frachträume + Transitreisende
 
spain 

 

Container2003 - Frachträume und Transitreisende
container + photosegments, container terminal voices recording:  M A I C A  E V E R S
container terminal voices and organ composition, premiere:  J E S Ú S  A M U R R I O
 
Galerie Rachel Haferkamp
Eigelstein 112, 50668 Cologne

Vernissage:  08.08. 19.00 h
Ausstellung: 09.08. -  29.08

www.rachelhaferkamp.de
tue - fri 14:00 - 19:00, sat 12:00 - 15:00
fon: +49-(221) 139 32 59/8
info@rachelhaferkamp.de


F r a c h t r ä u m e  und T r a n s i t r e i s e n d e

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In den Wartungshallen des Container Terminals Service in Köln hat Maica Evers einen Container mit Schneidbrenner und Winkelschleifer in verschiedene Segmente zerlegt. In diesen neuen Arbeiten begibt sich Maica Evers auf die Suche nach den elementarsten Einheiten globaler logistischer Prozesse - sie zeigt ausgewählte Fragmente gewöhnlicher Frachtcontainer.

Mit Containern werden die Warenströme zwischen Städten, Ländern, und Kontinenten bewegt. Ob auf Schienen, Lkws, auf Schiffen oder im Flugzeug - die Stahlbehälter mit den weltweit gleichen Normmaßen sind überall im Einsatz. Diese Blechbox transportiert moderne Technik, humanitäre Hilfsgüter, illegale Einwanderer, Bananen, Möbel und Abfälle - alles, was wir besitzen, was wir haben wollen und was wir los werden möchten. Wie kein anderes Transportmittel ist der Container (2,60 x 2,50 x 7,30 m, Hülle: 2,5 mm) zum Symbol unserer globalisierten Welt geworden. Die einzelnen Arbeiten zeigen spezifische Container-Elemente: jene technischen Merkmale, die es ermöglichen einen beliebigen Frachtcontainer um die Welt zuschicken und ihn an jedem Ort, Zentimeter genau zu plazieren. Die Gesamtheit ihrer neuen Arbeiten erheben den Container zur Ikone in seinen unterschiedlichsten Facetten.

Während ihres Arbeitsaufenthalts in Köln hat Evers den akustischen Klangraum innerhalb der Wartungshallen und draußen auf dem Terminalgelände dokumentarisch aufgenommen. Der spanische Organist Jesús Amurrio - inspiriert von dem Projekt - entwarf dazu eine Orgelkomposition. Es entwickelte sich zwischen Evers und Amurrio ein Dialog über die Akustik des Containers. Die Bildhauerin Evers trennte einzelne Teile aus der Orgelkomposition und setzte sie mit den Geräuschen des Terminalgelände zusammen - zu einer neuen plastischen/akustischen Container-Klang-Collage. Mit dem Verfahren des Trennens und neu Zusammenfügens der gleichen Ausgangsmaterialien antwortete Jesús Amurrio mit einer eigenen Klangcollage. Das Ergebnis sind neben der reinen Orgelinterpretation von Amurrio zwei Variationen einer Container Terminal Orgel - Collage, eine von Evers und eine von Amurrio. Die Orgelkomposition und beide Variationen werden zur Ausstellung uraufgeführt und sind als CD in der Galerie Rachel Haferkamp oder über: info@existart.de erhältlich.
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